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Eröffnung der Sonderausstellung "[...] das ist der Krieg, alles Teufelswerk."

Am 17. Oktober 2018 fand die Eröffnung der neuen Sonderausstellung "[...] das ist der Krieg, alles Teufelswerk. - Cottbus zwischen 1913 und 1923" statt. Die Ausstellung, welche anlässlich des Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren entwickelt wurde, nimmt zahlreiche Facetten dieser Zeit in den Fokus. Vom soldatischen Leben an der Front bis zur Rationierung in der Heimat - der Krieg erfasst alles und jeden. Während über 1.100 Cottbuser auf den Schlachtfeldern fallen, darben circa 20.000 Kriegsgefangene in Cottbuser Lagern, Kinder spielen mit Soldaten Krieg im Kinderzimmer und das Ende des Krieges ist der Anfang einer bewegten Zeit.

Die Ausstellung wird noch bis zum 24. Februar 2019 im Cottbuser Stadtmuseum gezeigt.

 

Ausstellungseröffnung "Von Böhm bis Zimmermann - Die Stadt in den Augen der Kunst"

Die Stadt Cottbus bietet seit jeher unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern spannende Motive. Einen Teil der dabei entstandenen Ansichten der Stadt können Sie vom 06. September bis zum 18. November im Stadtmuseum in Augenschein nehmen. Mit dabei sind u.a. „Blick aus dem Fenster" von Walter Böhm oder die „Hinteransicht der Gerberhäuser" von Otto Zimmermann. Weitere gezeigte Künstlerinnen und Künstler sind beispielsweise Elisabeth Wolf, Wolfgang Schuster, Paul Busch, Felicitas Linsenhoff und Carl Noack.

Die Ausstellung "Von Böhm bis Zimmermann - Die Stadt in den Augen der Kunst" wird am 05. September um 19 Uhr eröffnet. Interessierte sind herzlich eingeladen. (Grafik: "Auf dem Cottbuser Wochenmarkt vor der Lindenpforte" von Felicitas Linsenhoff, um 1980)

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"In der Stadt und auf dem Land! Der Volksaufstand am 17. Juni 1953" - Neue Sonderausstellung

In diesem Jahr erinnern und gedenken wir an den Volksaufstand am 17. Juni 1953 in der DDR zum 65. Mal. Neben Ost-Berlin und einigen Industriezentren kam es in über 700 Städten und Dörfern zu Streiks, Demonstrationen und Kundgebungen. Auf dem Territorium des heutigen Landes Brandenburg brodelte es ebenfalls an vielen Orten.

In der Wanderausstellung zeigen zahlreiche Dokumente, Abbildungen und erklärende Texte die Heftigkeit und Breite der Protestbewegung. Dank eines Zeitungsaufrufs der Initiative Aufarbeitung Cottbus e.V. und der Recherche im Stadtarchiv und im Stadtmuseum konnte die Ausstellung um weitere Bezüge zu Cottbus ergänzt werden.

Die Ausstellung wird noch bis zum 08. Juli 2018 gezeigt.