Herzlich Willkommen bei den Städtischen Sammlungen Cottbus

Die Städtische Sammlung Cottbus vereint das Stadtarchiv und das Stadtmuseum. Das Stadtarchiv ist seit 1991/1992 im einstigen Druckerei- und Verlagsgebäude des Cottbuser Anzeigers, Bahnhofstraße 52, untergebracht. Seit dem 19. Dezember 2015 ist das Stadtmuseum im ehemaligen Sparkassengebäudes aus dem Jahre 1937, Bahnhofstraße 22, öffentlich zugänglich.

Mit dem Zusammenführen dieser beiden Institutionen, die sich der Geschichte der Stadt Cottbus widmen, wurden sehr günstige Voraussetzungen für die regionale Geschichts- und Heimatforschung geschaffen. Sowohl der Forschung als auch allen geschichtsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern stehen die Bestände der städtischen Sammlung zur Verfügung.

Auf den folgenden Seiten laden wir Sie recht herzlich ein, sich einen kurzen Überblick über unsere Bestände und Sammlungen zu verschaffen. Sollten Sie weiterführende Fragen bezüglich der Städtischen Sammlung Cottbus haben, so freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen bei Fragen und Problemen sehr gerne zur Verfügung.

Nachrichten aus dem Museum

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Vorübergehende Schließung des Stadtarchivs

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund baulicher Maßnahmen ist das Stadtarchiv Cottbus bis auf Weiteres geschlossen. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtarchiv Cottbus wie gewohnt unter der Rufnummer (0355) 612 2446 oder unter der Mailadresse stadtarchiv@cottbus.de

Wir bitten entstehende Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Stadtarchiv Cottbus

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Sonderausstellung "Wege in die Zukunft - für Dich und die Welt

Was wir essen und einkaufen, wie wir wohnen und uns fortbewegen, hat globale Auswirkungen. Viele davon sind problematisch - für die Umwelt und eine weltweite soziale Gerechtigkeit. Die Ausstellung "WEGE IN DIE ZUKUNFT - für Dich und die Welt" zeigt, wie man durch Anpassung des eigenen Verhaltens, aber auch durch politisches und gesellschaftliches Engagement Wege in eine zukunftsfähige Welt einschlagen kann.

Die Sonderausstellung der Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien wird in Kooperation mit der Brandenburgischen Technischen Universität und der Stadt Cottbus bis voraussichtlich Mitte August gezeigt. Die feierliche Eröffnung findet am 1. Juli 2022 statt.

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Sonderausstellung "Paul Busch. Zeichenlehrer und Künstler. Eine Wiederentdeckung"

Am 6. April 2022 fand die feierliche Eröffnung unserer neuen Sonderausstellung "Paul Busch. Zeichenlehrer und Künstler. Eine Wiederentdeckung" statt. Gezeigt werden über 120 Exponate, welche in 13 Stationen das Leben und Wirken des Künstlers präsentieren.

Paul Busch (1889-1974) studierte in Berlin und hat sich dort zum Zeichenlehrer ausbilden lassen. Noch während des 1. Weltkrieges, an dem er von 1915 bis 1918 als Soldat teilnahm, trat er der expressionistischen, europaweiten Bewegung „Der Sturm“ bei. Von 1920 bis 1954 wirkte er als Zeichenlehrer und Künstler in Cottbus. Besonders in den frühen Jahren, bis Mitte der 1950er, war er im Kulturleben der Stadt aktiv, so im Kulturbund und in dem daraus hervorgegangenen Künstlerverband. Trotzdem gab es von seinen Werken, außer in einer kleinen Schau 1951/52 im Haus des Kulturbundes mit dem Maler Alfred Janigk, bislang keine Ausstellung in Cottbus.

Weitere Nachrichten aus dem Museum finden Sie in unserem Nachrichten-Archiv.