Herzlich Willkommen bei den Städtischen Sammlungen Cottbus

Die Städtische Sammlung Cottbus vereint das Stadtarchiv und das Stadtmuseum. Das Stadtarchiv ist seit 1991/1992 im einstigen Druckerei- und Verlagsgebäude des Cottbuser Anzeigers, Bahnhofstraße 52, untergebracht. Seit dem 19. Dezember 2015 ist das Stadtmuseum im ehemaligen Sparkassengebäudes aus dem Jahre 1937, Bahnhofstraße 22, öffentlich zugänglich.

Mit dem Zusammenführen dieser beiden Institutionen, die sich der Geschichte der Stadt Cottbus widmen, wurden sehr günstige Voraussetzungen für die regionale Geschichts- und Heimatforschung geschaffen. Sowohl der Forschung als auch allen geschichtsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern stehen die Bestände der städtischen Sammlung zur Verfügung.

Auf den folgenden Seiten laden wir Sie recht herzlich ein, sich einen kurzen Überblick über unsere Bestände und Sammlungen zu verschaffen. Sollten Sie weiterführende Fragen bezüglich der Städtischen Sammlung Cottbus haben, so freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen bei Fragen und Problemen sehr gerne zur Verfügung.

Nachrichten aus dem Museum

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Historischer Heimatverein Cottbus e.V. bitte um Ihre Mithilfe

Das Porträt von Carl Thiem ziert die Dauerausstellung des Stadtmuseum Cottbus. Carl Thiem, der von Gustav Feckert porträtiert wurde, ist Gründungsvater des einstigen Städtischen Krankenhauses, dem heutigen Carl-Thiem-Klinikum. Er steht damit stellvertretend für eine Zeit des Aufbruchs, der Neuerung und der rasanten Entwicklungen unserer Stadt im 19. und frühen 20. Jahrhundert.

Leider hat sein Porträt in den vergangenen Jahrzehnten mitunter gelitten, die Spuren des Alters gingen nicht spurlos an ihm vorbei. Aus diesem Grund planen das Stadtmuseum Cottbus und der Historische Heimatverein Cottbus e.V. die Restaurierung des Gemäldes. Es muss gereinigt, neu gespannt und der Stuckrahmen an einigen Stellen restauriert werden.

Dies bedeutet einen Kostenaufwand von circa 4.000 Euro, bei denen sowohl das Stadtmuseum als auch der Heimatverein Cottbus um Ihre Mithilfe bitten. Wir danken Ihnen für Ihre Spende auf das Spendenkonto DE54 1805 0000 3204 1192 70 des Heimatvereins. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Buch zur Ausstellung erschienen - "Das Gesicht der Stadt. Visuelle Kultur in der Stadt. Gebrauchsgrafiker. Spuren in Cottbus"

Die Sonderausstellung » Das Gesicht der Stadt. Visuelle Kultur in der Stadt. Gebrauchsgrafiker. Spuren in Cottbus« des Cottbuser Stadtmuseums widmete sich „Cottbuser Handschriften. Von Bärmich bis Wilke“ aus dem Zeitraum 1945 bis 1945.
Auch wenn sich Material und Motivwahl, Formensprache und Ästhetik über die Jahrzehnte veränderten, so waren und sind auch heute noch die Arbeiten der Gebrauchsgrafiker allgegenwärtig.
Die Publikation erscheint als Begleitband der Ausstellung und wagt einen Blick auf Ereignisse und Themen, die den Alltag bis 1989 prägten. So z. B. finden sich die Pressefeste ebenso wie die zahlreichen Plakate für kulturelle Veranstaltungen, seien es Theatervorstellung oder Ausstellungen im Museum im Schloss Branitz. Besondere Aufmerksamkeit findet der Fotoclub Cottbus und die Siebdruckwerkstatt. Aber auch die DEWAG, bereits im Oktober 1945 in Dresden gegründet, hatte in Cottbus eine Zweigstelle.
Die Anregung zur Ausstellung geht auf eine Idee des Gebrauchsgrafikers Rudolf Sittner zurück. Gefördert und unterstützt wurde das Projekt vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und von der Sparkasse Spree-Neiße. Das Buch ist voraussichtlich ab 14. Dezember 2020 für 20 Euro im Handel erhältlich.

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Eröffnung der Sonderausstellung "Anstalten und Versuchen II" von Eberhard Krüger

Eberhard Krüger wandte sich 1979 der Malerei zu, später ebenso der Bildhauerei und der Gestaltung von »Grenzräumen«. Mit seinen Bildern malt er gegen Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit an. Dabei kümmert er sich nicht um Trends in der Kunst, er verfolgt seit Jahrzehnten seinen eigenen unverwechselbaren Stil.

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