Herzlich Willkommen bei den Städtischen Sammlungen Cottbus

Die Städtische Sammlung Cottbus vereint das Stadtarchiv und das Stadtmuseum. Das Stadtarchiv ist seit 1991/1992 im einstigen Druckerei- und Verlagsgebäude des Cottbuser Anzeigers, Bahnhofstraße 52, untergebracht. Seit dem 19. Dezember 2015 ist das Stadtmuseum im ehemaligen Sparkassengebäudes aus dem Jahre 1937, Bahnhofstraße 22, öffentlich zugänglich.

Mit dem Zusammenführen dieser beiden Institutionen, die sich der Geschichte der Stadt Cottbus widmen, wurden sehr günstige Voraussetzungen für die regionale Geschichts- und Heimatforschung geschaffen. Sowohl der Forschung als auch allen geschichtsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern stehen die Bestände der städtischen Sammlung zur Verfügung.

Auf den folgenden Seiten laden wir Sie recht herzlich ein, sich einen kurzen Überblick über unsere Bestände und Sammlungen zu verschaffen. Sollten Sie weiterführende Fragen bezüglich der Städtischen Sammlung Cottbus haben, so freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen bei Fragen und Problemen sehr gerne zur Verfügung.

Nachrichten aus dem Museum

Eröffnung der Sonderausstellung "Aus Schubladen, Schränken und Kisten - Neues für die Sammlungen des Stadtmuseum"

Wöchentlich erreichen das Stadtmuseum zahlreiche Schenkungen. Diese bereichern stets die Sammlungen, können jedoch nicht immer gleich und dauerhaft ausgestellt werden. Als Dank für die zahlreichen Zuwendungen zeigt das Stadtmuseum vom 29. November 2018 bis zum 03. März 2019 einen Einblick in die Schenkungen und Übergaben der letzten Jahre.

Eröffnung der Sonderausstellung "[...] das ist der Krieg, alles Teufelswerk."

Am 17. Oktober 2018 fand die Eröffnung der neuen Sonderausstellung "[...] das ist der Krieg, alles Teufelswerk. - Cottbus zwischen 1913 und 1923" statt. Die Ausstellung, welche anlässlich des Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren entwickelt wurde, nimmt zahlreiche Facetten dieser Zeit in den Fokus. Vom soldatischen Leben an der Front bis zur Rationierung in der Heimat - der Krieg erfasst alles und jeden. Während über 1.100 Cottbuser auf den Schlachtfeldern fallen, darben circa 20.000 Kriegsgefangene in Cottbuser Lagern, Kinder spielen mit Soldaten Krieg im Kinderzimmer und das Ende des Krieges ist der Anfang einer bewegten Zeit.

Die Ausstellung wird noch bis zum 24. Februar 2019 im Cottbuser Stadtmuseum gezeigt.

 

Ausstellungseröffnung "Von Böhm bis Zimmermann - Die Stadt in den Augen der Kunst"

Die Stadt Cottbus bietet seit jeher unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern spannende Motive. Einen Teil der dabei entstandenen Ansichten der Stadt können Sie vom 06. September bis zum 18. November im Stadtmuseum in Augenschein nehmen. Mit dabei sind u.a. „Blick aus dem Fenster" von Walter Böhm oder die „Hinteransicht der Gerberhäuser" von Otto Zimmermann. Weitere gezeigte Künstlerinnen und Künstler sind beispielsweise Elisabeth Wolf, Wolfgang Schuster, Paul Busch, Felicitas Linsenhoff und Carl Noack.

Die Ausstellung "Von Böhm bis Zimmermann - Die Stadt in den Augen der Kunst" wird am 05. September um 19 Uhr eröffnet. Interessierte sind herzlich eingeladen. (Grafik: "Auf dem Cottbuser Wochenmarkt vor der Lindenpforte" von Felicitas Linsenhoff, um 1980)

Weitere Nachrichten aus dem Museum finden Sie in unserem Nachrichten-Archiv.