Veranstaltungsabend des Vereins Aufarbeitung Cottbus e.V.

Der Verein

Aufarbeitung »Region Cottbus und die beiden deutschen Diktaturen« e.V.,

lädt am

18. März 2026 um 17 Uhr

ins

Stadtmuseum Cottbus

aus Anlass der ersten demokratische Volkskammerwahlen am 18. März 1990 zum Veranstaltungsabend

»Was konnten Runde Tische in den Prozess der Demokratisierung (in Cottbus) einbringen? -Steht unsere Demokratie in der Gefahr beschädigt zu werden?«

1) Begrüßung Ingrid Höfner-Leipner, stellvertretende Vorsitzende ACB e.V.

2) Einordnung 18. März 1990 in die Reihe von Revolutionen

3) Zur Einführung 18. März 1990: Film Ulrike Poppe »Volkskammerwahl, 18. März 1990« (2':03'')

4) Der Runder Tisch Cottbus und Wege zur Volkskammerwahl 1990

Zeitzeugengespräche mit:

  • Waldemar Kleinschmidt 1980 Stadtrat für Finanzen, Oberbürgermeister 1989 bis 2002,
  • Günter Nooke MdB a.D., Physiker, 1987 Mitbegründer des Forster Friedenskreis, 1990 Abgeordneter der ersten, frei gewählten Volkskammer, 2014 Afrikabeauftragter der Bundesregierung Deutschland
  • Ralf Franke, Umweltgruppe Cottbus und Neues Forum, Abgeordneter der ersten frei gewählten Stadtverordnetenversammlung Cottbus, stellv. Bezirksgeschäftsführer und Gewerkschaftssekretär VERDI
  • Steffen Krestin, Historiker, 1995-2023 Leiter der Städtischen Sammlungen Cottbus

5) Themen mit jeweils Möglichkeiten der Nachfrage und Publikumsdiskussion:

  • Verhältnis: Runder Tisch – Volkskammer
    • Was konnte davon eingebracht werden?
    • Möglichkeiten und Grenzen?
  • Heute:
    • Steht unsere Demokratie in der Gefahr beschädigt zu werden?
    • Abschlussgespräch: Unterschied zu früheren Revolutionen

6) Abschluss

Veranstalter:
Aufarbeitung »Region Cottbus und die beiden deutschen Diktaturen« e.V.
www.aufarbeitung-cottbus.de

 

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