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  • Die Stadtrechnung weist Einnahmen von 2.927 Gulden, 1 Groschen und 9 Pfennigen für Wein und Branntwein aus. Dem stehen Ausgaben in Höhe von 2.240 Gulden, 4 Groschen und 11 Pfennigen für Wein gegenüber. Für den Stadtschenk ist in der Rechnung ein Gehalt von 22 Gulden ausgewiesen. Über den märkischen Wein berichtet eine Sage, dass er "durch den Hals wie eine Säge gehe".

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